Baldham (A) und München-Ost (H): TTV ist am Wochenende zwei Mal gefordert

Der TTV Vilshofen ist am kommenden Wochenende in der Landesliga Süd/Ost gleich zweimal gefordert: Am Freitagabend gastiert der Aufsteiger beim Tabellenführer SC Baldham-Vaterstetten. Am Tag darauf um 14:30 Uhr empfangen die Niederbayern den noch ungeschlagenen ESV München-Ost zum Kräftemessen in heimischer Halle auf dem Schweiklberg. Auch wenn der TTV in beide Partien als Außenseiter gehen wird, hofft man dennoch, etwas Zählbares auf die Habenseite bringen zu können.

Die Nummer drei des TTV: Jan Valka

Die Nummer drei des TTV: Jan Valka

Nach der knappen 6:9-Niederlage beim TV Freyung am vergangenen Spieltag ist die Mannschaft um Spitzenspieler Radek Drozda zwar in der Tabelle abgerutscht, allerdings immer noch „auf Kurs“. Mit 3:5 Punkten belegt der niederbayerische Vizemeister des Vorjahres derzeit den siebten Tabellenplatz, der den Klassenerhalt bedeuten würde. Allerdings müssen in den verbleibenden fünf Partien bis zur Winterpause noch weitere Punkte folgen, um im Frühjahr tatsächlich den Klassenerhalt erreichen zu können.

Im Gastspiel beim SC Baldham-Vaterstetten trifft der TTV am Freitagabend auf einen bekannten Kontrahenten, stand man sich doch erst vor einem halben Jahr an selber Stelle zum entscheidenden Relegationsspiel gegenüber. Obwohl die Vilshofener jene Partie knapp mit 6:9 verloren, rechnet man sich dennoch zumindest die Chance auf einen Punktgewinn beim Tabellenführer aus, der bisher lediglich dem TuS Bad Aibling II unterlegen war. In der zweiten Partie des Wochenendes am Samstagnachmittag gilt der TTV ebenfalls als klarer Underdog. Gegen den etablierten Landesligisten ESV München-Ost hofft man jedoch auf einen zusätzlichen Motivationsschub durch die Unterstützung des heimischen Publikums. Die Münchner haben in der bisherigen Saison zwar erst zwei Spiele absolviert, jedoch beide erwartungsgemäß souverän für sich entscheiden können. In beiden Spielen wird es für den TTV also wieder einmal darauf ankommen, ob die Mannschaft an ihre Leistungsgrenze und darüber hinaus gehen kann. Nur so bleibt der Liganeuling weiterhin im Rennen um den Klassenerhalt.

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