Niederbayernderby in der Landesliga: TTV gastiert am Samstag beim TV Freyung

Der Tischtennisverein Vilshofen greift nach dreiwöchiger Pause wieder in das Geschehen der Landesliga Süd/Ost ein. Nach der kurzfristigen Verlegung der Partie gegen den SC Baldham-Vaterstetten (neuer Termin 11.11.) steht nun das erste Niederbayernderby der Saison für die Vilsstädter auf dem Programm: Am kommenden Samstag um 18:30 Uhr gastiert der TTV beim TV Freyung.

Die Nummer drei des TTV: Jan Valka

Die Nummer drei des TTV: Jan Valka

Mit drei Punkten aus drei Spielen rangiert der TTV Vilshofen derzeit auf einem soliden fünften Tabellenplatz. Auf die 5:9-Auftaktniederlage bei der nach wie vor verlustpunktfreien DJK SB Rosenheim II folgte ein sensationeller 9:6-Heimsieg gegen den TuS Bad Aibling II. Nachdem man sich auch zu Hause gegen den TSV Ottobrunn überraschend ein 8:8-Unentschieden erkämpfen konnte, hat die Mannschaft um Neuzugang Lucas Stöger bereits drei wichtige Punkte gegen den Abstieg auf die Habenseite bringen können. In der Partie beim TV Freyung sollen nun auch auswärts die ersten Zähler eingefahren werden. Die Gastgeber konnten ihre Auftaktpartie gegen den FC Teisbach zwar mit 9:6 gewinnen, hatten gegen den TSV Ottobrunn allerdings relativ deutlich mit 4:9 das Nachsehen. Mit zwei Punkten belegt der TV derzeit Platz sieben in der Tabelle.

Von diesem Tabellenbild dürfen sich die Vilsstädter allerdings nicht blenden lassen. Mit Michal Mistr schlägt an Position eins ein echter Spitzenmann auf, der in der vergangenen Landesligasaison immerhin Dreiviertel seiner Partien gewinnen konnte. Mit Dieter Brick verfügt der TV zudem über einen echten Routinier im hinteren Paarkreuz, der zudem in der laufenden Spielzeit noch ungeschlagen ist. Mit den beiden jungen Akteuren Oliver Gruber und Johannes Schanzer sind die Kreisstädter zudem auch in der Mitte hervorragend besetzt. Folgerichtig wird es wie bei jedem Spiel in dieser ausgeglichenen Liga darauf ankommen, dass die Vilshofener bereits in den Eingangsdoppeln einen guten Start erwischen und auch in den Einzeln ihr komplettes Leistungspotenzial abrufen, um sich möglichst lange die Chance auf die ersten Auswärtspunkte offen halten zu können.

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